Über uns

Wir sind eine lustige Truppe von jungen und erfahrenen Spieler und Spielerinnen, die mit Spaß im Spiel zum Erfolg kommt. 

Egal ob Anfänger oder erfahrener Hase.

Komm einfach mal zum Training oder nimm mit uns Kontakt auf. 

 

Satzung:

 

DJK Weiden

 

1. Name

 

1. Der Verein führt den Namen (DJK) Deutsche Jugendkraft 1921 e.V. Verein für Leistungs.- und

Breitensport.

2. Er wurde gegründet am 01.03.1921

(Wiedergegründet am 27.03.1952 als Rechtsnachfolger des 1934 durch die NS-Behörde

aufgelösten Vereins).

3. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Weiden unter der Nr. VR 78

eingetragen

4. Der Verein führt die DJK-Zeichen. Seine Farben sind weiß-rot.

 

2. Wesen und Ziele

 

1. Der Verein will sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen

Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen.

  1. 1. Er versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder.

             2. Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK Sportjugend

                 anerkennt.

2. Der Verein Deutsche Jugendkraft (DJK) Weiden e.V. mit Sitz in Weiden, Pfarrei St.

Josef, verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne

des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (v. 01.01.1977).

             1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

                 Zwecke.

             2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

             3. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

             4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind

                 oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

3. Aufgaben

 

Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:

1. Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport durch

             1. Die Errichtung von Sportanlagen.

             2. Die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher

                 Jugendpflege, in den einzelnen Abteilungen und Sportarten. Bestimmungen des

                 betreffenden Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband.

             3. Die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen.

             4. Die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch die Teilnahme an

                 Schulungskursen.

             5. Das Angebot von Bildungsgelegenheiten und die Heranbildung des

                 Führungsnachwuchses.

2. Er hält bildende Gemeinschaftsabende. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung

seiner Mitglieder in Freizeit und Geselligkeit zu verantwortungsbewussten Christen und

Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in

einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.

3. Er sorgt für ausreichend Versicherungsschutz und entsprechende Maßnahmen zur

Unfallverhütung, sportärztliche Untersuchungen und Überwachung, sowie fachgerechte

Erste-Hilfe-Ausbildung.

4. Er nimmt teil an den gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen der

DJK im Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesverbandes und ist bemüht um Verbreitung

und Auswertung des DJK-Schrifttums und anderer geeigneter Schriften.

5. Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter Kameradschaft zusammen und ist

bereit Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen.

1. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und den Sportvereinen

hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse

weltanschauliche Toleranz.

6. Er ist bereit, Aufgaben in Kirche und Gesellschaft mit zu tragen.

7. Er vertritt das Anliegen des Sports in Kirche und Gesellschaft.

8. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden jugendgemäße Angebote gemacht für

einen persönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Weiterbildung, Freizeitgestaltung

und Geselligkeit.

               1. Die Vereinsordnung, die für die DJK-Sportjugend verbindlich ist, ist Bestandteil

                   dieser Satzung.

 

4. Verbandszugehörigkeit

 

1. Der Verein ist Mitglied des DJK-Sportverbandes Deutsche Jugendkraft, des katholischen

Bundesverbandes für Leistungs- und Breitensport.

                1. Er untersteht dessen Satzung und Ordnungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der

                    Genehmigung des DJK-Bundesverbandes.

2. Der Verein ist Mitglied des bayer. Landessportverbandes (BLSV) und seiner

Fachverbände und untersteht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen

Rechten und Pflichten.

 

5. Mitgliedschaft

 

1. Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und

Aufgaben der DJK anerkennt.

2. Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft:

                 1. Aktive Mitglieder

                 2. Passive Mitglieder

                 3. Ehrenmitglieder

Der Verein ehrt verdiente Mitglieder nach seinen Ehrenordnungen oder beantragt

Ehrungen für sie nach den Ehrenordnungen des DJK-Bundesverbandes, BLSV und

deren Fachverbänden.

3. Die Mitglieder über 16 Jahre haben Stimmrecht und Wahlrecht.

4. Aufnahme, Austritt, Ausschluss

                 1. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Anmeldung zur

Aufnahme in den DJK-Verein erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim

Vorstand. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des

gesetzlichen Vertreters (Eltern, Vormund) erforderlich.

                  2. Die Mitgliedschaft endet, außer durch Tod, durch Austritt oder Ausschluss aus dem

                      Verein.

                  3. Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung, 3 Monate vor Ende

                      eines Kalenderjahres an den 1. Vorsitzenden. Er wird dann zum Ende eines Kalenderjahres

                      wirksam.

                  4. Über den Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein entscheidet der

                      Vereinsvorstand.

                  5. Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn das Mitglied offenkundig und wiederholt

                      gegen die satzungsgemäß geforderten Mitgliederpflichten verstößt, oder ein

                      vereinsschädigendes Verhalten an den Tag legt. Dem Mitglied, das ausgeschlossen

                      werden soll, ist Gelegenheit zur Rechtfertigung gegeben, darüber hinaus ist

                      Berufung beim Vorstand des DJK-Kreis- bzw. Diözesanverbandes möglich.

 

5. Pflichten der Mitglieder

 

1. Die Satzungen und Ordnungen der DJK anzuerkennen;

2. Am Sportleben und Gemeinschaftsleben der DJK (gesellige, kulturelle, religiöse

Veranstaltungen) und an der Mitgliederversammlung teilzunehmen;

3. Eine faire, kameradschaftliche Haltung zu zeigen und sich zu bemühen als Christ zu

leben;

4. Die Pflichten gegenüber den Verbänden des deutschen Sportes zu erfüllen;

5. Die festgesetzten Beiträge zu entrichten;

6. Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereins sind:

1. die Mitgliederversammlung

2. die Delegiertenversammlung

3. der Vereinsvorstand

4. der Vorstand nach BGB §26

1. Die Mitgliederversammlung

1. Zusammensetzung

Alle Vereinsmitglieder ab 16 Jahren haben Stimm- und Wahlrecht

2. Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

1. Beschlussfassung über Satzungsänderungen, die die Delegiertenversammlung

betreffen bzw. eine Änderung des Vereinszwecks herbeiführen;

2. Beschlussfassung über den Delegiertenschlüssel zur Delegiertenversammlung;

3. Beschlussfassung über den Austritt aus dem DJK-Bundesverband bzw. BLSV und

über die Auflösung des Vereins;

4. Die Mitgliederversammlung einzuberufen:

1. aufgrund eines Beschlusses des Vereinsvorstandes;

2. wenn dies mindestens 100 stimmberechtigte Mitglieder oder ein Drittel der

Delegierten schriftlich unter Angabe der Gründe verlangen.

5. Die Einladung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorsitzenden oder

bei dessen Verhinderung durch einen seiner Stellvertreter. Die Mitglieder sind

mindestens 14 Tage vor dem Versammlungszeitpunkt durch Veröffentlichung in der

örtlichen Zeitung „Der neue Tag“ unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuhalten.

3. Ablauf der Mitgliederversammlung

1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende, bei seiner

Verhinderung einer seiner Stellvertreter.

2. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat in der Versammlung eine Stimme, Vertretung

ist unzulässig.

3. Anträge von Mitgliedern müssen schriftlich mindestens 6 Tage vor der

Versammlung beim Vorsitzenden eingereicht werden.

4. Beschlussfassung

1. Beschlüsse der Mitgliederversammlung

Beschlüsse bedürfen einer Dreiviertelmehrheit, bei Anwesenheit von

mindestens der Hälfte stimmberechtigter Mitglieder. Sollte bei der ersten

Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so

ist die zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzuberufen, die

dann mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder

beschlussfähig ist.

2. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift

anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu

unterzeichnen ist.

2. Delegiertenversammlung

1. Zusammensetzung

In der Delegiertenversammlung sind folgende Mitglieder stimmberechtigt:

der Vereinsvorstand

die Ehrenmitglieder

die Delegierten der Abteilungen nach Festlegung eines bestimmten Schlüssels:

2. Aufgaben der Delegiertenversammlung

Die Delegiertenversammlung hat folgende Aufgaben:

1. Die Wahl des Vereinsvorstandes und zwei Kassenrevisoren, Bestätigung der

gewählten Jugendleitung, Frauenwartin, Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen

2. Die Entgegennahme von Berichten und Erklärung des Vorstandes, insbesondere

des Rechenschafts- und Kassenberichts sowie die Entlastung des Vorstandes.

3. Die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge.

4. Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen, soweit diese nicht der

Mitgliederversammlung vorbehalten sind.

3. Die Wahlperiode der Delegierten beträgt zwei Jahre. Sie werden in den

Jahresversammlung der Abteilungen gewählt.

1. Es sind auch Ersatzdelegierte (50 % der zustehenden Delegiertenzahl) zu wählen,

die dann in der Reihenfolge der Stimmzahl bei Verhinderung nachrücken.

2. Delegierte, welche ihr Delegiertenamt schriftlich gegenüber dem Vorstand

niederlegen oder aus dem Verein ausscheiden, verlieren ihren Sitz in der

Delegiertenversammlung.

3. Die Delegiertenversammlung ist vom Vorsitzenden mindestens einmal jährlich,

sowie auf einem mit Gründen versehenen Antrag von mindestens einem Drittel der

Delegierten schriftlich einzuberufen.

4. Die Delegiertenversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller

stimmberechtigten Delegierten anwesend ist.

5. Die Delegierten fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, dies gilt nicht für

satzungsändernde Beschlüsse – hier ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich.

4. Die Absätze 1.2.5, 1.3.1, 1.3.3 und 1.4.2 gelten für die Delegiertenversammlung

entsprechend.

5. Alle Vereinsmitglieder können der Delegiertenversammlung als Zuhörer beiwohnen.

6. Alle Mitglieder können Anträge zur Delegiertenversammlung stellen.

3. Der Vereinsvorstand

1. Zusammensetzung

Zum Vorstand gehören der Vorsitzende, zwei stellvertretende Vorsitzende, der

Ehrenvorsitzende, der geistliche Beirat, der geistliche Ehrenbeirat, der Schatzmeister,

der stellvertretende Schatzmeister, der/die Geschäftsführer/-in, die Frauenwartin, der

Jugendleiter und die Jugendleiterin, der Pressewart, der Sportarzt, die Abteilungsleiter

und die Abteilungsleiterinnen für die einzelnen Sportarten, die Vertreter der

Unterabteilungen und 5 Beisitzer.

2. Aufgaben des Vereinsvorstandes

Aufgabe des Vereinsvorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereins nach

Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitglieder- und Delegiertenversammlung

und die allgemeine Vertretung des Vereins nach innen. Genehmigung des vom Vorstand erstellten

Jahresetats für das laufende Vereinsjahr.

1. Pflichten der DJK-Vereine als Mitglieder des Bundesverbandes sind:

1. Die Vereinssatzung bei Satzungsänderung des Bundesverbandes

entsprechend anzugleichen;

2. An den gemeinsamen Veranstaltungen und Tagungen in Bundes-, Landes-,

Diözesan- und Kreisverbandes zu erfüllen;

3. Die Beschlüsse der Organe des Bundesverbandes zu erfüllen;

4. die festgesetzten Beiträge termingemäß an den Bundes-, Diözesan- und

Kreisverband sowie an die Fachverbände und Landessportbünde zu leisten;

5. Für die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber der Landessportbünden

und Fachverbänden sorgen;

3. Aufgaben der Vorstandsmitglieder

Alle Vorstandsmitglieder sind mit verpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der

Ziele und Aufgaben der DJK. Aufgaben im einzelnen sind:

1. Der Vorsitzende ist für die Führung des Vereins verantwortlich. Er vertritt den

Verein nach innen und außen, beruft und leitet Sitzungen und Versammlungen.

2. Die stellvertretenden Vorsitzenden unterstützen den Vorsitzenden bei der

Erfüllung seiner Aufgaben und vertreten ihn im Verhinderungsfall.

3. Der geistliche Beirat erfüllt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem

Vorstand, mit dem er sich um die religiöse Bildung und um die allgemeinen

erzieherischen Aufgaben im Verein bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört

der seelsorgerische Dienst an den Vereinsmitgliedern.

4. Der Schatzmeister verwaltet die Kasse und stellt den Jahresabschluss und den

Haushaltsplan auf. Die Kasse wird von den gewählten Kassenprüfern unter Vorlage

der Bücher und Belege geprüft.

5. Der Geschäftsführer (Schriftführer) führt die laufenden Vereinsgeschäfte im

Auftrage des Vorsitzenden, er führt den Schriftwechsel des Vereins, fertigt Protokolle

und Einladungen, führt die Mitgliederliste und das Vereinsarchiv.

6. Dem Jugendleiter und der Jugendleiterin sind die Betreuung und Vertretung der

Jugend- und Schülerabteilung aufgetragen. Sie erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen

der DJK-Jugendordnung.

7. Die Frauenwartin sorgt für die Durchführung der Aufgaben des Frauensports und

vertritt die Anliegen des Frauensports im Vereinsvorstand. Sie wird von den

wahlberechtigten weiblichen Mitgliedern gewählt und von der

Mitgliederversammlung bestätigt.

8. Die Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen werden von den Mitgliedern

ihrer Abteilung in der Jahreshauptversammlung gewählt. Wiederwahl ist möglich.

Die Jahreshauptversammlung hat in den Monaten Dezember bis Februar

stattzufinden. Die Abteilungsleiter/-innen haben die verantwortliche Leitung ihrer

Abteilung, sorgen für die Aufstellung der Mannschaften, für deren geordneten

Spielbetrieb, für Mannschaftsabende und Spielersitzungen, für die

Mannschaftsbegleitung, für die technische Ausbildung. Sie sind für die Haltung und

Disziplin verantwortlich. Die Abteilungsleiter können bei ihren Aufgaben nach

Bedarf von Spielausschüssen, Spiel-, und Mannschaftsführern bzw. weiteren

Mitarbeitern unterstützt werden.

9. Dem Sportarzt obliegt die ärztliche Betreuung aller Vereinsmitglieder durch

Grunduntersuchungen und laufende periodische Überprüfung des

Gesundheitszustandes mit Hilfe des Gesundheitspasses, durch Überwachung des

Trainings und Wettkampfes, besonders bei den jugendlichen Mitgliedern sowie

Überwachung der Erste-Hilfe-Maßnahmen.

10. Der Pressewart arbeitet in der Redaktion der Vereinszeitung mit, fertigt Berichte

für die Tagespresse, hält die Verbindung mit den Pressestellen im Kreis, Diözese,

Land und DJK-Sportamt und unterstützt die Verbreitung der DJK Verbandszeitschrift.

4. Wahl und Beschlussfähigkeit

Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden von der Delegiertenversammlung auf zwei Jahre

gewählt. Sie bleiben bis zu Neuwahl in ihren Ämtern. Der Jugendleiter und Jugendleiterin werden

von der DJK-Sportjugend (14-18) gewählt. Ihre Bestellung bedarf der Bestätigung durch die

Delegiertenversammlung. Die Abteilungsleiter für die einzelnen Sportarten werden auf zwei Jahre

von ihren Abteilungen gewählt und von der Delegiertenversammlung bestätigt. Scheidet ein

Vereinsvorstandsmitlied während der Wahlperiode aus, so kann der Vorstand eine Ersatzperson

kommissarisch bis zur Neuwahl bestimmen. Der Vereinsvorstand trifft in der Regel alle zwei

Monate zusammen. Der Vereinsvorstand trifft seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom

Vorsitzenden einberufen werden. Der Vereinsvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die

Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Er fasst alle Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Es werden nur die abgegebenen Stimmen gezählt; die

Stimmen derjenigen, die sich der Stimme enthalten, werden nicht mitgezählt.

4. Der Vorstand nach BGB §26

1. Zusammensetzung

Der Vorsitzende, zwei stellvertretende Vorsitzende

2. Aufgaben

Sie vertreten den Verein nach außen und zwar gerichtlich und außer gerichtlich.

Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis sind nur die stellvertretenden Vorsitzenden

zur Ausübung der Befugnisse des Vorstandes bei Verhinderung des Vorsitzenden berechtigt;

1. Beschlussfassung über Aufnahme von neuen Mitgliedern;

2. Erwerb, Veräußerung und Belastung von Liegenschaften nach den Beschlüssen

des Vereinsvorstandes;

3. Berufung und Auflösung von Fachausschüssen, zur Vorarbeit für den Vorstand und

Vereinsvorstand;

7. Haftung des Vereinsvorstandes

Die gesamte Vereinsvorstandschaft haftet nicht bei einfacher Fahrlässigkeit.

8. Austritt

1. Der Austritt (aus dem DJK-Bundesverband) kann nur in einer mit dem

Tagesordnungspunkt „Austritt“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen

Mitgliederversammlung mit dreiviertel Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der

Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

2. Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderlichen Hälfte der Mitglieder

anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen

einzuberufen, die dann mit dreiviertel Mehrheit der Anwesenden stimmberechtigten

Mitglieder beschlussfähig ist.

3. Die Einladung zu dieser Versammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem

Diözesanverband vorzulegen.

4. Der Austrittsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan- und

Bundesverband mitzuteilen. Der Austritt wird erst rechtskräftig am Ende des

Kalenderjahres und wenn der Bundesverbandsvorstand den Austritt nach Erfüllung aller

bestehenden Verpflichtungen bestätigt.

5. Im Falle des Ausschlusses oder des Austrittes des Vereins aus dem DJK-Bundesverband

fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zweck der Sportpflege vom

Bundesverband, Bistum oder der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den

Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

9. Auflösung

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Auflösung“

mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit dreiviertel

Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder

beschlossen werden. Sollten bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte

der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen

Fristen einzuberufen, die dann mit dreiviertel Mehrheit der anwesenden

stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist.

2. Die Einladung zur Versammlung ist gleichzeitig dem Kreis-, dem Diözesan- und dem

Bundesverband vorzulegen.

3. Der Auflösungsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, dem Diözesan- und

dem Bundesverband unverzüglich mitzuteilen.

4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das

Vermögen an die Pfarrgemeinde St. Josef, Weiden.

1. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, und zwar

für die Sportpflege oder, falls diese nicht möglich ist, für die Jugendarbeit zu

verwenden.

Vorstehender Satzungstext wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins am

20. Juni 1986 angenommen und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt.

Für die Richtigkeit: __________________________

1. Vorsitzender

Diese Satzung wurde in den Punkten 5.4.3., 5.4.5., 6.3.3.3., 6.4.1., 7., 8., 9. in der

Jahreshauptversammlung am 12.03.2004 geändert und im Punkt 9.4 in der

Jahreshauptversammlung am 13.02.2009 geändert.

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